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Mattersburg.Geschichte.

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen K√∂nigreiches Noricum und geh√∂rte zur Umgebung der keltischen H√∂hensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg.Sp√§ter unter den R√∂mern lag das heutige Mattersburg dann in der Provinz Pannonia. urkundlich erw√§hnt. Es d√ľrfte sich dabei um den heiligen Martinus gehandelt haben. Eine urspr√ľnglich hier stehende Burg wurde bereits vor 1294 geschleift. An Stelle dieser wurde die Burg Forchtenstein gebaut.Bereits 1354 erhielt Mattersburg das Marktrecht.Einen Aufschwung nahm der Markt, als die Eisenbahn von Wiener Neustadt nach Mattersburg 1847 in Betrieb genommen wurde.Der Ort geh√∂rte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1921 muss aufgrund der Germanisierungspolitik der Regierung in Wien der deutsche Ortsname Mattersburg verwendet werden.Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde am 22. Dezember 1918 in Mattersburg durch den einheimischen Sozialdemokraten Hans Suchard die kurzlebige Republik Heinzenland ausgerufen. Nach z√§hen Verhandlungen wurde Deutsch-Westungarn in den Vertr√§gen von St. Germain und Trianon 1919 √Ėsterreich zugesprochen. Der Ort geh√∂rt seit der Volksabstimmung 1921 im Burgenland zum neu gegr√ľndeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes). Bis zum 14. Juni 1924 hiess die Gemeinde offiziell Mattersdorf. Am 2. Juli 1926 erfolgte die Stadterhebung.Gleich nach dem Anschluss √Ėsterreichs an das Deutsche Reich im M√§rz 1938 wurde die j√ľdische Bev√∂lkerung vertrieben und enteignet, so dass es bereits im Herbst 1938 keine Juden mehr in Mattersburg gab. Im Zuge der Kriegshandlungen des Zweiten Weltkrieges waren √ľber 200 Tote und Vermisste zu beklagen. Etwa 100 j√ľdische Einwohner d√ľrften zum gr√∂ssten Teil in den Vernichtungslagern ermordet worden sein.Nach dem Krieg kamen viele r√ľckwandernde so genannte Ostarbeiter in die Stadt. Dabei wurde der Typhus in die Stadt eingeschleppt.In den ersten Nachkriegsjahren wurden Aufbauleistungen gesetzt, die sich sehen lassen k√∂nnen. Es entstanden neue Wohnsiedlungen, die Sportanlage wurde ausgebaut und die Jubil√§umshauptschule errichtet, ebenso wurde das Projekt f√ľr die Erbauung des Schwimmbadgel√§ndes in Angriff genommen. Die Burgenl√§ndische Deutsche Mittelschule, die bereits im Jahr 1924 ins Leben gerufen worden war, wurde 1948 von der Republik √Ėsterreich als Bundesrealgymnasium und Bundesgymnasium √ľbernommen. Das schwedische Unternehmen Felix Austria wurde 1959 als Tochterfirma der grossen schwedischen Konservenfabrik Felix in Mattersburg gegr√ľndet - eines der wichtigsten wirtschaftlichen Vorhaben in der Nachkriegszeit.Ein gr√∂sserer Umbau des Geb√§udes der Bezirkshauptmannschaft erfolgte 1962; das Kerngeb√§ude wurde vermutlich bereits im Jahr 1912 als Amtssitz bezogen. 2004 wurde ein moderner Neubau errichtet.Durch das Gemeindestrukturverbesserungsgesetz wurden Mattersburg und Walbersdorf mit Wirkung vom 1. J√§nner 1971 zu einem Gemeinwesen vereinigt. Die Stadtverwaltung ist seit 1972 in einem neu erbauten Rathausgeb√§ude untergebracht. Bis dahin hatte das alte, 1855/ 57 errichtete Schulhaus, als erstes Rathaus gedient.Mit der Errichtung des Kulturzentrums 1973-76 wurde ein Kommunikationszentrum f√ľr alle Bev√∂lkerungsschichten geschaffen. Da sich die Jubil√§umshauptschule als zu klein erwies, wurde sie im Jahr 1975 durch die Zentralhauptschule mit der Sporthalle abgel√∂st. Das Sonderp√§dagogische Zentrum, die Polytechnische Schule sowie die Handelsschule und Handelsakademie bezogen die freigewordenen R√§umlichkeiten in der Jubil√§umshauptschule.1985 wurde der Zunftbaum auf dem Platz vor dem Florianihof aufgestellt. Er zeigt 16 Vertreter verschiedener Handwerke, die einst Z√ľnften angeh√∂rten. 2004 bekam der Baum vor der alten Bezirkshauptmannschaft einen neuen Standplatz.1996 wurde in Mattersburg die gr√∂sste gemeindeeigene Bauschuttdeponie des Burgenlandes er√∂ffnet - der Schutt wird aufbereitet und weitgehend wieder verwendet. Die Altstoffsammelstelle wurde mit dem "Goldenen Mistk√§fer" ausgezeichnet - eine Auszeichnung, welche die Stadtgemeinde f√ľr ihre Verdienste um die Abfallwirtschaft erhielt.Ebenso wurden in den letzten Jahren viele Baupl√§tze in den Siedlungsgebieten geschaffen, Wohnungen und Familienh√§user fertig gestellt.Die Neugestaltung des Stadtzentrums, die Sanierung der Parkanlagen sowie die Einrichtung des Einkaufszentrums MEZ verbesserten die Infrastruktur der aufstrebenden Wirtschafts- und Einkaufsstadt zusehends. Um als Stadt mit hoher Lebensqualit√§t zu bestehen, bem√ľht sich die Stadt besonders um das Wohl der Jugend. Der Neubau eines St√§dtischen Kindergartens mit einem Kinderspielplatz und einer eigenen Kinderkrippe hat Mattersburg als Wohnort f√ľr Jungfamilien interessant gemacht.In den letzten Jahren wurden zahlreiche Investitionen get√§tigt: Bad und Eislaufplatz sowie die Volksschule- und Hauptschule wurden saniert. Ausserdem wurden eine Freisportanlage, eine Mountainbike- und eine Nordic-Walking Strecke errichtet. Der SVM Mattersburg errichtete ein neues Fussball-Stadion.Im Jahre 2005 wurden ein "Funcourt" und ein "Bewegungspark" errichtet - damit wurde dem Gesundheits- und Wellness-Gedanken Rechnung getragen. 2006 wurde das Sozialzentrum "Villa Martini" er√∂ffnet. Im Jahre 2007 erfolgte die Er√∂ffnung der ARENA 2000, ein modernes Einkaufszentrum am Stadtrand. 2008 wurde mit dem Bau der ersten burgenl√§ndischen Fussballakademie begonnen.

Quellenangabe: Die Seite "Mattersburg.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopšdie. Bearbeitungsstand 18. M√§rz 2010 15:36 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfŁgbar.



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